Kategorie-Archiv: Regie

Julias

JuliasAcht unterschiedliche Julias.
Alle mit unendlichen Träumen und Ängsten. Das Stück ist geteilt in “Julia sein”, “Romeo sein”, “Schmerz”, “Schönheit” und “Liebe” und führt die Zuschauer zurück in die Zukunft, wo einem in jedem Alter immer wieder dieselben Fragen durch den Kopf geistern: Wer bin ich? Was will ich? Wer bist Du? Bin ich schön?
Ein Stück über die Schönheit und den Schmerz, zu sein wie man ist.

Premiere: 25. November 2013

Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln

Das Leben in Klaus

KlausKlaus ist ein ganz normaler Mensch. 35, Beamter, Single und eigentlich ganz zufrieden mit seinem Leben. Doch in seinem Inneren tobt der Moloch: Eitelkeit, Inspiration, Schlampigkeit, Besserwisserei, Ordnungswahn, Unentschlossenheit, innere Leere, Tatendrang … Der Befall beginnt.
Auch bei dir? In dir.

Premiere: 08. Juli 2013

Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln

Draußen

DraußenPlatte, Brücke, Park. Bruchstücke aus einem anderen Leben.
Wie es passiert? Immer eine eigene Geschichte. Wer kann schon sagen, was zählt? Alltägliches Glück? Geld? Liebe? Dinge, die zufällig an dir vorbeikommen und hängen bleiben?
Tragisch Verrücktes und komisch Lebendiges.

Premiere: 08. April 2013

Foto: © Gordana Hofmann-Jovic
Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln

Sex

Sexin der Unterdrückung von Sexualität erkennt Freud die Ursache vieler seelischer Störungen. (…) Er beschreibt, dass der Mensch von unbewussten kindlichen Sexualphantasien angetrieben wird, die den gesellschaftlichen Normen widersprechen und dadurch seelische Konflikte verursachen.” – Matthias Armborst

Wir werfen einen Blick auf die Straße: in die Nachbarschaft, Zahnarztpraxis, in den Supermarkt, in Büros, Bäckereien und ins Fußballstadion … Was macht man statt Sex? Eine humoristische Recherche.

Premiere: 04. Juli 2012

Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln

Das Dorf

Das Dorf… wo die Welt noch in Ordnung ist.
… wo Beziehungen funktionieren.
… wo Familien zusammenhalten.

Jeder weiß, wo er hingehört, aber jeder macht was er will. Eine unerwartete Rückkehr bringt Lärm in die Stille und wahre Begegnungen werden möglich.

Premiere: 24. Mai 2011

Foto: © Myriam Chebabi
Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln

Frauen

(nach “8 Frauen” von Robert Thomas)

FrauenEin toter Mann. Neun Frauen suchen den Mörder und finden sich wieder in Chaos, Krümeln und Intrigen. Ein unbeschreiblich weibliches Stück voller Leidenschaft und Lebenslust.
Machen Sie sich auf alles gefasst – außer auf Schlammcatchen.

Premiere: 11. April 2011

Foto: © Myriam Chebabi
Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln

Fragmente einer Sprache der Liebe

Fragmentenach Motiven von Roland Barthes

Wie ein Glossar der Liebe greift dieses Stück Stichworte auf, die die Sprache der Liebenden bestimmen – von “Begierde” bis zur “Zerstörung”; von “Zärtlichkeit” bis “Eifersucht”. Die Stichworte befassen sich mit Formen der Liebe: vom ersten Blick, über die Tragik eines ausgebliebenen Telefonanrufs bis zum bitteren Auseinandergehen.
Ein Abend voller Poesie und Witz – wie die Liebe eben.

Premiere: 27. April 2010

Kritik auf meinesuedstadt.de
Kritik auf junges-literaturshaus.com

Bildgestaltung: © Comedia Thater, Köln

Endstation: sehenSUCHT

Endstation sehenSUCHTEs sind ganz “normale” Mädchen: gut in der Schule, von den Eltern geliebt. Es sind keine Sozialfälle. Die Mädchen können sich benehmen … Trotzdem tolleren sie durchs Leben, verfallen einer Sucht und werden von ihr aufgefressen. Manche werden dann wieder ausgespuckt und atmen auf – sie finden das, was ihnen gefehlt hat. Andere bleiben in dem Stadium des “Ich kann aufhören, wenn ich will” stecken. Das Stück ist voller Hoffnung und der Überzeugung: Wenn du sieben Mal fällst, stehe acht Mal auf!

ENDSTATION: sehenSUCHT
Premiere: 07. Dezember 2010

Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln
Foto: Gabriel Vincent

Die Maskengang

Bildschirmfoto 2014-05-14 um 21.07.13Wenn Kinder klauen, machen sie es nicht aus Spaß. Aber Kinder wären nicht Kinder, wenn sie sich nicht trotzdem einen Spaß daraus machen würden. Eine Geschichte, so skurril wie das Leben selbst. Ein Abenteuer mit Spannung, Teamgeist und Maskierung.

Premiere: 11. Juni 2009

Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln

… und dann gabs keines mehr

und dann gabs keines mehr(nach einem Krimi von Agatha Christie)

Zehn Personen unterschiedlicher Herkunft erhalten eine Einladung, die sie auf eine abgeschiedene Insel lockt. Dort beschuldigt sie ihr unsichtbarer Gastgeber diverser gut vertuschter Kapitalverbrechen und kündigt ihren Tod an. Einen Gast nach dem anderen ereilt dieses Schicksal, während die schrumpfende Schar der Überlebenden verzweifelt. Ein Krimi wie früher: mit einem Butler, verzweifelten Frauen und natürlich einem Mörder … oder einer Mörderin?

Premiere: 29. April 2009

Bildgestaltung: © Comedia Theater, Köln